Das Pressebüro des chinesischen Staatsrats hat am Dienstag das Wei?buch über ?Chinas Atomsicherheit" ver?ffentlicht. Damit geht es um das erste Wei?buch der Volksrepublik in diesem Bereich.
Im Wei?buch hei?t es, in letzten zirka 70 Jahren sei Chinas Atomindustrie entstanden und habe sich stets entwickelt. Ein komplettes Atomindustriesystem sei gestaltet worden. Dies habe zur Gew?hrleistung der Energiesicherheit, zum Schutz der ?kologischen Umwelt, Erh?hung des Lebensniveaus der Bev?lkerung und F?rderung der hochqualitativen wirtschaftlichen Entwicklung einen wichtigen Beitrag geleistet. China betrachte nach wie vor die Gew?hrleistung der Atomsicherheit als eine wichtige staatliche Verantwortung und integriere sie in den ganzen Prozess der Entwicklung bzw. Nutzung der Atomenergie. Die Entwicklung der Atomindustrie basiere nach wie vor auf der Voraussetzung der Sicherheit. Nach den strengsten Normen werde die Aufsicht praktiziert. Nach wie vor gem?? neuen Ansprüchen der Entwicklung der Atomindustrie werde die innovative Entwicklung vorangetrieben. Mit guten Sicherheitsrekorden sei ein Atomsicherheitsweg chinesischer Pr?gung gefunden worden.
Im Wei?buch wird betont, als ein Hauptbefürworter des fairen, kooperativen und gemeinsam nutzbringenden internationalen Atomsicherheitssystems und ein F?rderer bzw. Konstrukteur dafür habe China ernsthaft seine internationalen Pflichten in diesem Aspekt erfüllt. Tatkr?ftig würden bi- bzw. multilaterale Kooperationen in diesem Aspekt ausgebaut. China f?rdere aktiv eine friedliche Nutzung der Atomenergie für die ganze Menschheit. Zur globalen Atomsicherheit habe der Staat seine Weisheit und Kr?fte verliehen, hie? es in dem Wei?buch weiter.
Qualifizierter Lokführer des selbst?ndig von China entwickelten Highspeed-Zuges Fuxing zu werden, ist keine leichte Aufgabe. Die Fachkr?fte müssen eine Reihe anspruchsvoller Schulungen und Ausbildungen durchlaufen und ausreichend praktische Erfahrung sammeln, bevor sie sich ans Steuer der angesehenen Hochgeschwindigkeitszüge setzen dürfen.
Mit seinen lediglich 33 Jahren geh?rt Christopher Rüping bereits zu den gefeiertsten deutschen Theaterregisseuren. Schon dreimal wurde eines seiner Stücke zu dem renommierten Berliner Theatertreffen eingeladen. Nun führte ihn seine Inszenierung von Brechts ?Trommeln in der Nacht“ der Münchner Kammerspiele bis in die chinesische Hauptstadt Beijing. People’s Daily Online traf den künftigen Hausregisseur des Züricher Schauspielhauses zum Interview.
Ich überlege, was ich diesmal unternehmen kann hier in Beijing. Sch?n w?re es ja, mal aus der Stadt rauszukommen und das Umfeld etwas n?her zu erkunden. Ein bisschen frische Luft, Natur und etwas Bewegung und ein paar neue Leute kennenzulernen w?re natürlich auch sch?n.Durch Zufall sto?e ich im Internet auf die ?Beijing Hikers“, ein Anbieter für Wandertouren rund um Beijing und in China.