Der britische Premierminister Boris Johnson hat die ?umfassende und tiefgreifende“ Beziehung seines Landes zu China betont, die gerade vor dem Hintergrund des bevorstehenden Austritts des Vereinigten K?nigreichs aus der Europ?ischen Union weiterhin wichtig sein werde.
?Die Beziehungen des Vereinigten K?nigreichs zu China sind weitreichend und tiefgreifend und bieten gro?e Vorteile für unsere beiden L?nder. Diese Beziehung wird auch weiterhin wichtig sein, wenn sich das Vereinigte K?nigreich auf den Austritt aus der EU vorbereitet“, sagte Johnson in einer Glückwunschbotschaft anl?sslich des Empfangs zum 70. Jubil?um der Gründung der Volksrepublik China in der chinesischen Botschaft in London.
Die Botschaft wurde auf dem Empfang von Richard Moore, Generaldirektor für politische Angelegenheiten im britischen Au?enministerium, vorgelesen.
Dieses Jahr markiert auch das 65. Jubil?um der Aufnahme hochrangiger diplomatischer Beziehungen zwischen China und Gro?britannien.
?Ich m?chte meine Glückwünsche zum 70. Jubil?um der Gründung der Volksrepublik China aussprechen, in dem Jahr, in dem wir auch 65 Jahre hochrangige Beziehungen zwischen Gro?britannien und China feiern“, so Johnson in seinem Glückwunschschreiben.
Der Premierminister machte auch seine ?ambitionierte“ Vision einer st?rkeren Handels- und Investitionsbeziehung sowie eines intensiveren pers?nlichen Austauschs zwischen den beiden L?ndern deutlich.
Als globale M?chte müssten Gro?britannien und China zusammenarbeiten, um das internationale Vorgehen bei weltweiten Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Schutz des Freihandels voranzutreiben.
Qualifizierter Lokführer des selbst?ndig von China entwickelten Highspeed-Zuges Fuxing zu werden, ist keine leichte Aufgabe. Die Fachkr?fte müssen eine Reihe anspruchsvoller Schulungen und Ausbildungen durchlaufen und ausreichend praktische Erfahrung sammeln, bevor sie sich ans Steuer der angesehenen Hochgeschwindigkeitszüge setzen dürfen.
Mit seinen lediglich 33 Jahren geh?rt Christopher Rüping bereits zu den gefeiertsten deutschen Theaterregisseuren. Schon dreimal wurde eines seiner Stücke zu dem renommierten Berliner Theatertreffen eingeladen. Nun führte ihn seine Inszenierung von Brechts ?Trommeln in der Nacht“ der Münchner Kammerspiele bis in die chinesische Hauptstadt Beijing. People’s Daily Online traf den künftigen Hausregisseur des Züricher Schauspielhauses zum Interview.
Ich überlege, was ich diesmal unternehmen kann hier in Beijing. Sch?n w?re es ja, mal aus der Stadt rauszukommen und das Umfeld etwas n?her zu erkunden. Ein bisschen frische Luft, Natur und etwas Bewegung und ein paar neue Leute kennenzulernen w?re natürlich auch sch?n.Durch Zufall sto?e ich im Internet auf die ?Beijing Hikers“, ein Anbieter für Wandertouren rund um Beijing und in China.