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18-09-2021
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Xi Jinping hebt Bedeutung des ?Shanghaier Geistes“ hervor

(CRI)  Samstag, 18. September 2021

  

Chinas Staatspr?sident Xi Jinping hat am Freitagnachmittag per Videoverbindung an der 21. Sitzung des Rates der Staatsoberh?upter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in Beijing teilgenommen und eine Rede gehalten.

Xi betonte, dass die Organisation in den vergangenen 20 Jahren stets dem ?Shanghaier Geist“ gefolgt sei, der für ?gegenseitiges Vertrauen, gegenseitigen Nutzen, Gleichheit, Konsultation, Respekt für verschiedene Zivilisationen und das Streben nach gemeinsamer Entwicklung“ stehe, gegenseitiges politisches Vertrauen gef?rdert habe, sich für Frieden und Entwicklung in der Welt sowie für den menschlichen Fortschritt eingesetzt habe. Sie habe dadurch wichtige theoretische und praktische Erkundungen für den Aufbau einer neuen Art von internationalen Beziehungen und einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft unternommen.

Xi betonte, dass man das Banner des ?Shanghaier Geistes“ hochhalten, den historischen Trend zur Demokratisierung der internationalen Beziehungen vorantreiben, eine engere SOZ-Gemeinschaft mit geteilter Zukunft aufbauen und einen gr??eren Beitrag zu dauerhaftem Frieden und gemeinsamem Wohlstand in der Welt leisten sollte.

Xi bekr?ftigte ferner, dass man das Vertrauen an eigenem System festigen und die L?nder dabei unterstützen sollte, Entwicklungswege und Governance-Modelle zu erkunden, die ihren nationalen Gegebenheiten entspr?chen. Man solle die jeweiligen L?nder dabei unterstützen, ihre wichtigen politischen Vorhaben, wie z. B. Wahlen im eigenen Land, reibungslos voranzubringen, und niemals zulassen, dass sich externe Kr?fte unter irgendeinem Vorwand in die inneren Angelegenheiten der L?nder der Region einmischten, damit das künftige Schicksal ihrer Entwicklung und ihres Fortschritts fest in ihren eigenen H?nden liege.

China werde seine Zusage erfüllen, im ganzen Jahr der Welt zwei Milliarden COVID-19-Impfstoffdosen bereitzustellen und die Kooperation mit Entwicklungsl?ndern bei der Pandemiebek?mpfung vertiefen. Wie Xi Jinping auf dem SOZ-Gipfel weiter betonte, sollten die von China an die COVAX-Initiative gew?hrten 100 Millionen US-Dollar gut genutzt werden, damit China seinen gebührenden Beitrag zur endgültigen Besiegung der COVID-19-Pandemie durch die Menschheit leisten werde.

Xi Jinping bekr?ftigte erneut, alle L?nder der SOZ bef?nden sich in einer ausschlaggebenden Phase der Entwicklung. Sie sollten die überlegenheit der geographischen Nachbarschaft und integrierten Interessen v?llig zur Geltung bringen und unbeirrt an der ?ffnung und Kooperation festhalten. Nur so k?nne eine sch?ne Perspektive der gemeinsamen Entwicklung und Wiederbelebung verwirklicht werden.

Der chinesische Staatspr?sident fügte hinzu, in den kommenden drei Jahren werde China den SOZ-Staaten 1000 Ausbildungspl?tze für Armutsbeseitigung bereitstellen. Im Rahmen der Seidenstra?en-Initiative sollten 30 Kooperationsprojekte jeweils bei Hygiene und Gesundheit, Armutsbek?mpfung und Kultur sowie Bildung in Gang gesetzt werden. Bedürftige L?nder sollten bei dem verst?rkten Kompetenzaufbau und der Verbesserung des Wohlstands der Bev?lkerungen unterstützt werden.

Man müsse den wahren Multilateralismus umsetzen und Handlungsweisen zur Zerst?rung der internationalen Ordnung und Fabrikation von Konfrontation und Spaltung unter dem Deckmantel von sogenannten ?Regeln“ ablehnen. Die Kooperationsanschauung von gemeinsamem Nutzen müsse unbeirrt eingehalten werden. Handels-, Investitions- und Technologiebarrikaden sollten abgebaut werden. Nur so k?nnte eine Perspektive von Inklusion und Gemeinwohl geschaffen werden, so Xi Jinping weiter.

Die Teilnehmer erkl?rten, sie wollten ihre Solidarit?t st?rken, bei der Bek?mpfung der COVID-19-Pandemie zusammenarbeiten, die Zusammenarbeit bei Impfstoffen ausbauen und sich gegen eine Politisierung der Rückverfolgung des Virus wenden. Zudem sprachen sie sich für den Multilateralismus, die Ziele und Grunds?tze der UN-Charta und die Demokratisierung der internationalen Beziehungen sowie sich gegen Hegemonismus und Unilateralismus aus, lehnten die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer L?nder unter dem Vorwand der Demokratie und der Menschenrechte ab. Darüber hinaus wollen sie die Zusammenarbeit bei der Terrorismusbek?mpfung weiter verst?rken und gemeinsam die regionale Sicherheit und Stabilit?t wahren. Alle Vertreter sprachen sich gegen die Politisierung des Sports aus und unterstützten die erfolgreiche Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Beijing durch China. Sie ?u?erten sich sehr besorgt über die Lage in Afghanistan und wollen die Beseitigung der Bedrohung durch den Terrorismus und die Verwirklichung von Frieden und Wiederaufbau in dem Land untertützen, wobei die SOZ eine aktive Rolle spielen wird.

Die 21. Sitzung des Rates der Staatsoberh?upter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) leitete den Prozess der Aufnahme Irans als Mitgliedstaat ein und nahm Saudi-Arabien, ?gypten und Katar als neue Dialogpartner auf.

Auf der Konferenz wurde beschlossen, dass Usbekistan den turnusm??igen Vorsitz der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit übernehmen wird.

Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten unterzeichneten die Erkl?rung von Duschanbe zum 20-j?hrigen Bestehen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und verabschiedeten eine Reihe von Resolutionen. Auf dem Treffen wurden auch Erkl?rungen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft und technologische Innovation, Ern?hrungssicherheit und anderen Bereichen abgegeben.

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