Die zentrale Konferenz für die Heranbildung und F?rderung von Spitzenkr?ften hat am Montag und Dienstag in Beijing stattgefunden. Staatspr?sident Xi Jinping nahm an der Konferenz teil und forderte in einer Rede die St?rkung des Landes durch den Einsatz von besonders talentierten und Spitzenkr?ften. Es gelte, talentierte Kr?fte selbst heranzubilden und auch, derartige Kr?fte weltweit anzuwerben, das Potential besser zu nutzen und beschleunigt ein international wichtiges Talentzentrum und eine Innovationshochburg aufzubauen.
Ziel sei es, die Verwirklichung der sozialistischen Modernisierung bis 2035 durch Talentf?rderung zu unterstützen und eine solides Fach- und Spitzenkr?ftepotenzial für den umfassenden Aufbau eines modernen sozialistischen Staates im Jahr 2050 zu schaffen, so Xi Jinping.
Dazu schlug Xi Jinping vor, Beijing, Shanghai und das Gro?buchtgebiet Guangdong-Hongkong-Macao zu Hochburgen für Talente und Spitzenkr?fte auszubauen und in Gro?st?dten Plattformen zur Anwerbung und Gewinnung besonders talentierter Kr?fte zu errichten. Es sollte eine umfassende Reform von Systemen und Mechanismen für die Entwicklung und F?rderung von Spitzenkr?ften getestet werden. Der Bau einer Reihe von staatlichen Labors und neuartigen Forschungseinrichtungen sollte mit umfangreichen staatlichen Mitteln unterstützt werden. Mit einem gro?en internationalen Wissenschaftsprogramm solle besonders talentierten Kr?ften aus dem In- und Ausland eine international erstklassige Innovationsplattform geboten werden, so der chinesische Staatspr?sident.
In der zweiten Episode des Dokumentarfilms von People's Daily Online über die Uigurische Autonome Region Xinjiang im Nordwesten Chinas erz?hlen zwei ganz normale Familien aus Kashgar und Hotan ihre Geschichten von famili?rer Liebe, Zuneigung, Glück und Gelassenheit, zusammen mit all ihren H?hen und Tiefen auf dem Weg dorthin.
Wolfram Adolphi ist ein bekannter China-Experte in Deutschland. Die Geschichte der Kommunisten Partei Chinas bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil der Weltgeschichte, auch, weil die Partei seit ihrer Gründung vor einem Jahrhundert augenf?llige Erfolge erzielt habe.
Huang Dafa, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), hat 36 Jahre damit verbracht, einen Kanal für das Dorf Caowangba, das in der Region Zunyi in Chinas südwestlicher Provinz Guizhou gelegen ist, zu bauen. Damit hat er das Problem der Wasserknappheit, das seit Generationen die Entwicklung des Dorfs behindert hatte, behoben.