Der chinesische Staatspr?sident Xi Jinping hat am Sonntag per Videolink aus Beijing am 16. G20-Gipfel in Rom weiter teilgenommen.
Xi wies darauf hin, dass Klimawandel und Energie derzeit bedeutende globale Herausforderungen darstellten, die mit den gemeinsamen Interessen der internationalen Gemeinschaft und der Zukunft der Erde zusammenhingen. Die Bereitschaft und Motivation der internationalen Gemeinschaft, gemeinsam auf Herausforderungen zu reagieren, sei weiter gestiegen. Entscheidend sei, konkrete Ma?nahmen zu ergreifen.
In den vergangenen Jahren seien extreme Wetterkatastrophen h?ufig aufgetreten, und die Dringlichkeit der Bew?ltigung des Klimawandels habe zugenommen, so Xi weiter. Die jüngsten Schwankungen auf dem internationalen Energiemarkt erinnerten uns auch daran, dass wir den Umweltschutz und die wirtschaftliche Entwicklung koordinieren und die Reaktion auf den Klimawandel und den Lebensunterhalt der Menschen berücksichtigen müssten.
Xi Jinping wies darauf hin, dass die umfassende und effektive Umsetzung der UN-Rahmenkonvention über den Klimawandel und das Pariser Abkommen den wichtigsten Kanalstatus der Vereinten Nationen einhalten, die eigenen Ma?nahmen verst?rken und das Niveau der Zusammenarbeit auf der Grundlage des Prinzips der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung und auf der Basis des V?lkerrechts verbessern sollten.
Dem Klimawandel zu begegnen und die Energiewende zu realisieren, hinge letztlich vom technologischen Fortschritt ab. Die G20-Mitglieder sollten die Verbreitung und Anwendung fortschrittlicher Technologien f?rdern. Die entwickelten L?nder sollten ihre Verpflichtungen auch ernsthaft erfüllen und die Entwicklungsl?nder finanziell unterstützen, so Chinas Staatspr?sident.
Xining, die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Qinghai, hat dank jahrelanger Bemühungen eine Verbesserung der ?kologischen Umwelt und des ?ffentlichen Wohlergehens erlebt und ist damit eine der zehn glücklichsten St?dte des Landes.Gegenw?rtig leben Bewohner mehrerer ethnischer Gruppen in der gr??ten Stadt des Qinghai-Tibetischen Plateau harmonisch zusammen.
Wolfram Adolphi ist ein bekannter China-Experte in Deutschland. Die Geschichte der Kommunisten Partei Chinas bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil der Weltgeschichte, auch, weil die Partei seit ihrer Gründung vor einem Jahrhundert augenf?llige Erfolge erzielt habe.
Huang Dafa, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), hat 36 Jahre damit verbracht, einen Kanal für das Dorf Caowangba, das in der Region Zunyi in Chinas südwestlicher Provinz Guizhou gelegen ist, zu bauen. Damit hat er das Problem der Wasserknappheit, das seit Generationen die Entwicklung des Dorfs behindert hatte, behoben.