Am 11. November 2014 fand das 22. informelle Treffen der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) am Yanqi-See in Beijing statt.
Am 11. November 2014 fand das 22. informelle Treffen der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) am Yanqi-See in Beijing statt. Xi Jinping führte den Vorsitz beim Treffen. (Foto von Lan Hongguang/Xinhua)
Zur Begrü?ung der Staats- und Regierungschefs der teilnehmenden L?nder hat der chinesische Staatspr?sident Xi Jinping ein nationales Gastgeschenk ausgew?hlt - eine Cloisonné-Vase mit dem Namen ?Frieden in Vier Meeren“. Die edlen Details der Vase besitzen tiefere Bedeutungen: Sie ist 38 Zentimeter hoch und damit eine ma?stabstreue Verkleinerung der 38 Meter gro?en Halle des Erntegebets im Himmelstempel. Ihr Durchmesser betr?gt 21 Zentimeter, was für die 21 Volkswirtschaften der APEC steht. Der blaue Flaschenk?rper ist mit einem Wassermuster verziert, das sowohl die ?Vier Meere“ als auch die pazifische Region symbolisiert.
Die Cloisonné-Vase ?Frieden in Vier Meeren“. (Foto von Hu Yang)
?Frieden in Vier Meeren“ steht für den Frieden in der Welt und die gemeinsame Entwicklung. ?Wir sind heute am Yanqi-See versammelt, um die Zusammenarbeit zu st?rken, uns gemeinsam zu entwickeln, und eine neue Vision für die Entwicklung des asiatisch-pazifischen Raums zu entwerfen", sagte Xi Jinping. Die Cloisonné-Vase ist klein, aber aufw?ndig bearbeitet. Xi stellte Cloisonné wie folgt vor: ?Sie beinhaltet nicht nur die lange Geschichte und die zeitgen?ssische Zivilisation der chinesischen Nation, sondern verk?rpert auch den Austausch und die gegenseitige Wertsch?tzung sowie den gemeinsamen Fortschritt verschiedener Zivilisationen und Kulturen.“
China hat sich schon immer für die Einbeziehung verschiedener Zivilisationen und Kulturen eingesetzt und ist stets dafür eingetreten, dass alle V?lker der Welt gleichberechtigt miteinander umgehen und einen freundschaftlichen Austausch pflegen. Die Geschichte belehrt uns, dass eine Zivilisation nur durch Austausch und gegenseitige Wertsch?tzung lebendig bleiben kann. Solange der Geist der Toleranz aufrechterhalten wird, wird es keinen ?Kampf der Kulturen“ geben, sondern zivilisatorische Harmonie.