Der chinesische Staatspr?sident Xi Jinping hat bei seiner Inspektion in der Stadt Bayannur im Autonomen Gebiet Innere Mongolei den Kampf gegen die Verwüstung bekr?ftigt.
Dort besichtigte er am Montag und Dienstag ein Naturschutzgebiet, einen modernen landwirtschaftliche Demonstrationspark, eine Forstfarm und Wasserbaubeh?rden.
Au?erdem führte Xi den Vorsitz bei einem Symposium zur St?rkung der umfassenden Pr?vention und Kontrolle der Wüstenbildung und zur F?rderung ?kologischer Schlüsselprojekte wie Schutzw?lder im Nordwesten, Norden und Nordosten Chinas und hielt eine wichtige Rede.
Xi betonte, dass die St?rkung der umfassenden Kontrolle der Wüstenbildung und die F?rderung des Baus von ?kologischen Schlüsselprojekten eine Frage der ?kologischen Sicherheit, eine Frage des Aufbaus einer starken Nation und eine Frage der nachhaltigen Entwicklung der chinesischen Nation sei. Sie sei eine edle Sache, die in der Gegenwart und in tausend Jahren von Nutzen sei. Man sollte die Mission annehmen, den Schwierigkeiten trotzen, lange Zeit hart arbeiten und sich bemühen, Chinas neues Wunder im Kampf gegen die Verwüstung in der neuen ?ra zu schaffen, und den Bau grüner Schutzw?lle im Norden des Landes solider zu machen, um beim Aufbau eines sch?nen Chinas gr??ere Erfolge zu erzielen.
Xi sagte, dass die Wüstenbildung ein globales gro?es ?kologisches Problem sei, das das überleben und die Entwicklung der Menschheit beeintr?chtigt. China sei eines der L?nder, die von der Wüstenbildung am st?rksten betroffen seien, und die Wüstengebiete seien vor allem in den Regionen im Nordwesten, Norden und Nordosten zu finden. Zudem seien die Wüstengebiete in hohem Ma?e auf wirtschaftlich weniger entwickelte und von ethnischen Minderheiten bewohnte Gebiete bedeckten. Die ?kologischen Katastrophen, die durch Wüstenbildung, Wind, Sandstürme und Bodenerosion verursacht werden, behinderten die wirtschaftliche und soziale Entwicklung dieser Regionen und stellten eine Herausforderung für das überleben und die Entwicklung der chinesischen Nation dar.
Xi betonte die Notwendigkeit eines umfassenden internationalen Austauschs und der Zusammenarbeit sowie der Umsetzung des übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bek?mpfung der Wüstenbildung. Notwendig seien auch die aktive Beteiligung an der globalen Umwelt-Governance zur Bek?mpfung der Wüstenbildung, die St?rkung der Zusammenarbeit mit den Nachbarl?ndern und die Unterstützung des gemeinsamen Aufbaus der Seidenstra?eninitiative-L?nder zur Bek?mpfung der Wüstenbildung und die F?rderung des politischen Dialogs und des Informationsaustauschs zwischen den L?ndern und der gemeinsamen Bew?ltigung von Sandsturmkatastrophen.
Xi bekr?ftigte abschlie?end, dass die Umsetzung des Projekts der Schutzw?lder im Nordwesten, Norden und Nordosten eine wichtige nationale Strategie sei. Es gelte, die politischen Mechanismen zu verbessern, die Koordinierung und Zusammenarbeit zu st?rken und die damit verbundenen Schlüsselarbeiten zu koordinieren und zu f?rdern. Man sollte die finanzielle Unterstützung und das politische Unterstützungssystem für das Projekt verbessern und einen stabilen und nachhaltigen Investitionsmechanismus schaffen. Die Parteikomitees und Regierungen auf allen Ebenen sollten ihre strategische Entschlossenheit wahren und den Bau der Schlüsselprojekte beharrlich vorantreiben, um einen soliden ?kologischen Schutzwall im Norden Chinas zu errichten.