China lehnt eine Zurückdrehung des Rads der Geschichte durch einige US-Politiker entschieden ab.
Die Sprecherin des Büros des chinesischen Staatsrats für Taiwan-Angelegenheiten, Zhu Fenglian, erkl?rte am Mittwoch in Beijing zu der Annahme einer ?Resolution“ durch einige republikanische Abgeordnete des US-Repr?sentantenhauses vor Kurzem, wonach die USA die Ein-China-Politik aufgeben und wieder ?offizielle diplomatische Beziehungen“ mit Taiwan aufnehmen sollten, es gebe weltweit nur ein China und Taiwan sei ein untrennbarer Teil des chinesischen Territoriums. Einige US-Politiker ignorierten die geschichtlichen und juristischen Tatsachen sowie die Zusage der USA über das Ein-China-Prinzip in den drei chinesisch-amerikanischen gemeinsamen Kommuniqués. China lehne dies vehement ab.
Zu den ?u?erungen von US-Au?enminister Marco Rubio w?hrend seines Besuchs in Guatemala, dass die USA ?Guatemala mit aller Kraft beim Ausbau der Beziehungen mit Taiwan unterstützen werden“, wofür sich die Taiwaner DPP-Beh?rden bedankten, betonte Zhu, die Taiwan-Frage geh?re vollst?ndig zu den inneren Angelegenheiten Chinas. Es dürfe sich niemand darin einmischen. China fordere die USA auf, unbeirrt am Ein-China-Prinzip und den drei chinesisch-amerikanischen gemeinsamen Kommuniqués festzuhalten sowie die Sendung falscher Signale an die Taiwaner Separatisten einzustellen. Die Taiwaner DPP-Beh?rden würden ernsthaft darauf hingewiesen, dass ?die Unabh?ngigkeitsbestrebungen Taiwans“ eine Sackgasse seien. Die ?Unabh?ngigkeitsbestrebungen Taiwans“ durch die ?Unterstützung der USA“ seien zum Scheitern verurteilt.