China hat am Samstag auf die Ankündigung neuer US-Beschr?nkungen für bilaterale Investitionen reagiert und angekündigt, ?notwendige Ma?nahmen“ zu ergreifen, um seine legitimen Rechte und Interessen zu wahren.
Ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums verurteilte das als diskriminierend empfundene US-Memorandum zur ?America First“-Investitionspolitik, das darauf abzielt, chinesische Investitionen in den USA sowie amerikanische Investitionen in China weiter einzuschr?nken.
Der Sprecher warf Washington vor, den Begriff der nationalen Sicherheit willkürlich auszuweiten und diskriminierende sowie marktfeindliche Ma?nahmen zu ergreifen, die die normalen wirtschaftlichen Handelsbeziehungen zwischen beiden L?ndern st?ren.
Die chinesische Regierung kritisierte zudem die zus?tzlichen US-Beschr?nkungen für amerikanische Investitionen in China als ?unvernünftig“ und warnte davor, dass diese Entscheidungen den bilateralen Handel und Investitionsfluss verzerren und letztlich auch den Interessen der USA selbst schaden k?nnten. Branchenverb?nde und US-Unternehmen h?tten bereits Bedenken ge?u?ert, dass solche Ma?nahmen US-Firmen aus dem chinesischen Markt dr?ngen und internationalen Wettbewerbern den Vorzug geben k?nnten, so der Sprecher.
Am Sonntag forderte das chinesische Handelsministerium die USA auf, ihre Pl?ne zur Verh?ngung restriktiver Ma?nahmen gegen Chinas Schifffahrts-, Logistik- und Schiffbauindustrie im Rahmen der Section 301-Untersuchung einzustellen.
Die USA sollten die Fakten und multilateralen Regeln respektieren und die geplanten Ma?nahmen unterlassen. China werde die Entwicklungen genau beobachten sowie alle notwendigen Schritte unternehmen, um seine legitimen Rechte und Interessen zu wahren, so ein Sprecher.