Im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas sind in der Sache der Menschenrechte umfassende und historische Fortschritte erzielt worden. Dies geht aus dem Wei?buch ?Menschenrechte in Xizang in der neuen ?ra“ hervor, das am Freitag vom Pressebüro des chinesischen Staatsrats auf einer Pressekonferenz in Lhasa, der Hauptstadt des autonomen Gebiets, ver?ffentlicht wurde.
Die Kommunistische Partei Chinas und die chinesische Regierung h?tten wirksame Ma?nahmen ergriffen, um die Wirtschaft zu entwickeln, den Lebensstandard und das Wohlergehen der Menschen zu verbessern, die ethnische Einheit und den Fortschritt zu f?rdern sowie die Grundrechte aller Menschen in dem Gebiet zu schützen, so das Wei?buch weiter.
Die KP Chinas habe einen auf die Menschen ausgerichteten Ansatz in Bezug auf die Menschenrechte beibehalten, sich verpflichtet, die Menschenrechte durch Entwicklung zu gew?hrleisten, und die Volksdemokratie energisch gef?rdert.
Die Partei habe den rechtlichen Schutz der Menschenrechte gest?rkt und koordinierte Anstrengungen unternommen, um die bürgerlichen und politischen Rechte sowie die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte der Menschen zu st?rken, wodurch eine ausgewogene Entwicklung und gemeinsamer Wohlstand für alle Menschen aller ethnischen Gruppen erreicht worden sei.
Die Umwelt sei intakt und die Menschen vor Ort seien mit ihrer Arbeit und ihrem t?glichen Leben zufrieden. Diese Fortschritte stellten eine bemerkenswerte Errungenschaft beim Schutz der Menschenrechte auf der schneebedeckten Hochebene dar.