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08-05-2025
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Deutsche Unternehmen verst?rken ihre Lokalisierung

(German.people.cn)  Donnerstag, 08. Mai 2025

  


Mitarbeiter arbeiten an einer Automobil-Produktionslinie von Volkswagen in Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui. (Foto von VCG)

In einer am Mittwoch ver?ffentlichten Umfrage der Deutschen Handelskammer in China gaben fast 40 Prozent der deutschen Unternehmen an, angesichts der jüngsten Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China ihre Lokalisierung in China beschleunigen zu wollen.

Ein Bericht, der auf einer Umfrage unter 143 in China t?tigen deutschen Unternehmen basiert, ergab, dass 86 Prozent der Befragten von den jüngsten US-Handelsma?nahmen gegenüber China betroffen sind. Insbesondere 93 Prozent der Gesch?fte deutscher Automobilunternehmen in China sind betroffen, hei?t es in der von der Handelskammer in Beijing ver?ffentlichten Umfrage.

36 Prozent der befragten Unternehmen sind in den Branchen Maschinen und Industrieausrüstung t?tig, weitere in den Bereichen Automobil, Mobilit?t, Elektronik, Logistik sowie Kunststoff- und Metallprodukte.

Neben Pl?nen zur St?rkung der Lokalisierung in China beobachten auch andere Unternehmen die Situation oder prüfen andere Beschaffungsm?rkte als Alternative zu den USA, wie aus der Umfrage hervorgeht.

Die Investitionsabsichten deutscher Unternehmen in China bleiben jedoch weiterhin solide. Sieben Prozent der Befragten gaben an, ihre Investitionen in China in den n?chsten zwei Jahren deutlich steigern zu wollen – ein Anstieg um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. 43 Prozent der Befragten gaben an, ihre Investitionen in China etwas zu erh?hen – ein Rückgang um vier Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

Der deutsche Wahlsieger Friedrich Merz wurde inzwischen als neuer Bundeskanzler vereidigt. In China t?tige deutsche Unternehmen fordern von der neuen Regierung einen praxisorientierten Ansatz im Umgang mit China.

Zu diesen Ans?tzen geh?ren die F?rderung eines aktiven und informierten Engagements gegenüber China sowie die Verbesserung von Chinas Image in Deutschland, sagte Oliver Oehms, Gesch?ftsführer und Mitglied des Vorstands der Deutschen Handelskammer in China-Nordchina, w?hrend einer Pressekonferenz in Beijing.

Die Automobilindustrie ist ein H?hepunkt der deutsch-chinesischen Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit.

Auf der Jahrestagung des China Development Forum im M?rz ?u?erten Führungskr?fte gro?er deutscher Unternehmen wie Mercedes-Benz, BMW, Bosch und der Deutschen Bank ihre Bereitschaft, ihre Investitionen auf dem chinesischen Markt zu erh?hen.

Chinas Handelsminister Wang Wentao traf sich Ende April mit Hildegard Müller, Pr?sidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Wang sagte, China und Deutschland h?tten eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit in der Automobilindustrie, da die deutschen Automobilhersteller ?Zeugen, Teilnehmer und Nutznie?er“ der Reform und ?ffnung Chinas gewesen seien.

Chinas Türen würden sich nur noch weiter ?ffnen und die Politik des Landes hinsichtlich der Nutzung ausl?ndischer Investitionen habe sich nicht ge?ndert und werde sich auch nicht ?ndern, sagte Wang.

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