Die St?ndige Vertretung Chinas bei den Vereinten Nationen in Genf und das South Centre, eine zwischenstaatliche Organisation der Entwicklungsl?nder, haben am Donnerstag (Ortszeit) im Palais des Nations in Genf einen Dialog über ?Auswirkungen der globalen Handelsspannungen auf die Entwicklungsl?nder“ abgehalten.
Der Dialog, an dem mehr als 30 Entwicklungsl?nder teilnahmen, konzentrierte sich auf die Solidarit?t und Zusammenarbeit der Entwicklungsl?nder bei der Bew?ltigung der von den USA wahllos verh?ngten Z?lle.
Die Teilnehmer des Treffens sagten, Z?lle und andere einseitige Ma?nahmen h?tten negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Entwicklungsl?nder. Alle Parteien sollten den Dialog und die Zusammenarbeit st?rken, um Differenzen angemessen zu bew?ltigen.
Chen Xu, St?ndiger Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen in Genf, sagte in einer Rede, die ?reziproken Z?lle“ der Vereinigten Staaten seien typische unilaterale und protektionistische Praktiken, die den Entwicklungsl?ndern Entwicklungsm?glichkeiten n?hmen sowie die globale Wirtschafts- und Handelsordnung ernsthaft beeintr?chtigten. China halte sich stets an Offenheit, Zusammenarbeit, gegenseitigen Nutzen und Win-Win-Ergebnisse, verst?rke die Zusammenarbeit mit anderen Entwicklungsl?ndern sowie werde das internationale System mit den Vereinten Nationen als Kern und das multilaterale Handelssystem mit der Welthandelsorganisation im Mittelpunkt weiterhin aufrechterhalten.