Die Vereinigten Staaten haben den bei den chinesisch-amerikanischen Wirtschafts- und Handelsgespr?chen in Genf erzielten Konsens ernsthaft untergraben, indem sie mehrere diskriminierende restriktive Ma?nahmen gegen China eingeführt haben. Dies erkl?rte das chinesische Handelsministerium am Montag.
Zu diesen Ma?nahmen geh?ren einem Sprecher des Ministeriums zufolge die Herausgabe von Leitlinien zur Kontrolle des Exports von KI-Chips, die Einstellung des Verkaufs von Chip-Design-Software an China und die Ankündigung der Aufhebung von Visa für chinesische Studenten.
Die Ma?nahmen verstie?en auch schwerwiegend gegen den Konsens, der w?hrend eines Telefonats zwischen den beiden Staatschefs am 17. Januar erzielt worden sei, und schadeten den legitimen Rechten und Interessen Chinas erheblich, so der Sprecher weiter.
Die Vereinigten Staaten h?tten einseitig und wiederholt neue wirtschaftliche und handelspolitische Spannungen provoziert und damit die Unsicherheit und Instabilit?t in den bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen versch?rft.
Sollte die US-Seite weiterhin auf dem falschen Weg beharren und den Interessen Chinas weiterhin schaden, werde China entschlossen wirksame Ma?nahmen ergreifen, um seine Rechte und Interessen zu schützen.