Bei einer Veranstaltung im Palastmuseum in Chinas Hauptstadt Beijing sind Botschafter und andere Diplomaten aus fast 30 L?ndern zu einem Dialog über den Austausch der Zivilisationen und gegenseitiges Lernen zwischen den Zivilisationen zusammengekommen.
Die Veranstaltung zum diesj?hrigen Internationalen Tag des Dialogs zwischen den Zivilisationen wurde gemeinsam vom Palastmuseum, dem Beijinger Servicebüro für diplomatische Vertretungen und der Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag ausgerichtet.
In diesem Jahr werde der 100. Jahrestag der Gründung des Palastmuseums gefeiert, teilte Wang Xudong, Direktor des Palastmuseums, w?hrend der Veranstaltung mit.
Es sei von gro?er praktischer Bedeutung, wenn die G?ste über die St?rkung der interkulturellen Zusammenarbeit, die F?rderung des gegenseitigen Lernens zwischen den Zivilisationen und die Erforschung von Wegen zu gemeinsamem Wohlstand und Fortschritt für die menschliche Zivilisation diskutierten, erkl?rte Wang.
Die ausl?ndischen Gesandten, die an der Veranstaltung teilnahmen, besichtigten auch eine Ausstellung über chinesische und ausl?ndische Gartenkultur und sahen sich eine Fotoausstellung über die Verbotene Stadt mit Bildern an, die von ausl?ndischen Diplomaten aufgenommen wurden.
Mehrere Diplomaten drückten ihre Bewunderung für die architektonische Sch?nheit der Verbotenen Stadt und ihre philosophische Reflexion der Harmonie zwischen Mensch und Natur aus. Die Verbotene Stadt sei ein ausgezeichneter Ort für den Dialog zwischen den Zivilisationen, erkl?rten sie.
Der Internationale Tag des Dialogs zwischen den Zivilisationen wurde von China initiiert und von der 78. Sitzung der UN-Generalversammlung im Jahr 2024 verabschiedet.