Am Mittwoch haben die chinesische staatliche Raumfahrtbeh?rde und die chinesische St?ndige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Wien im Rahmen der 68. Konferenz des UN-Komitees für die friedliche Nutzung des Weltraums im Wiener UN-Hauptquartier eine Ausstellung über die Erfolge des chinesischen Mondforschungsprojekts in den letzten 20 Jahren abgehalten. Dabei wurden erstmals die von Chang’e 5 und Chang’e 6 gesammelten Proben von der Vorder- bzw. Rückseite des Mondes pr?sentiert.
Li Song, der chinesische Vertreter in der Wiener UN-Vertretung und anderen internationalen Organisationen, sagte in einer Rede, dass die Monderdproben aus China demonstrierten, dass sich China am Prinzip von Gleichberechtigung, gegenseitigem Nutzen, friedlicher Nutzung und inklusiver Entwicklung festhalte. China setze sich stets mit aller Kraft und auf konstruktive Weise für eine verst?rkte internationale Kooperation in der Mondforschung ein. Die Monderdproben k?nnten dazu führen, dass man durch entsprechende internationale Plattformen mit gr??erem Zusammenhalt die friedliche Erforschung und Nutzung des Au?enweltraums gemeinsam vorantreibe.
Aarti Holla-Maini, die Direktorin der UN-Abteilung für Au?enweltraum, gratulierte China herzlich zu seinen enormen Leistungen im Bereich der Raumfahrt. Sie hoffe, dass China als Raumfahrtmacht kontinuierlich eine wichtige leitende Rolle spiele, die Aufgaben des genannten UN-Komitees f?rdere und die globale Governance des Au?enweltraums vorantreibe.