Der belgische Premierminister Bart De Wever hat sich am Dienstag in Brüssel mit dem chinesischen Au?enminister Wang Yi getroffen.
Dabei sagte De Wever, trotz der unterschiedlichen Perspektiven sollten Europa und China angesichts der gegenw?rtigen komplexen Geopolitik ihre Kontakte ausbauen und das gegenseitige Vertrauen vertiefen. Belgien glaube fest an den Multilateralismus, unterstütze die Verst?rkung der europ?ischen Autonomie und erwarte positive Ergebnisse des Treffens zwischen den führenden Pers?nlichkeiten Europas und Chinas. Sein Land verfolge entschieden die Ein-China-Politik, dabei werde es keine ?nderungen geben.
Wang erwiderte, China würdige die vernünftige und pragmatische China-Politik der neuen belgischen Regierung und sei bereit, die traditionelle Freundschaft mit Belgien zu f?rdern sowie eine stabile und gesunde Entwicklung der umfassenden freundlichen Partnerschaft zwischen beiden L?ndern voranzutreiben.
China halte an einer qualitativ hochwertigen Entwicklung und einem hohen Ma? an ?ffnung fest und begrü?e mehr belgische Unternehmen, in China Gesch?fte zu t?tigen. China hoffe, dass Belgien auch für chinesische Unternehmen ein faires, sicheres und vorhersehbares Gesch?ftsumfeld schaffen werde.
Beide Politiker tauschten zudem Meinungen über die Ukraine-Frage aus.