Der chinesische Au?enminister Wang Yi hat am Donnerstag an der Au?enministerkonferenz zwischen dem Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) und China, Japan sowie Südkorea (10+3) in Kuala Lumpur teilgenommen.
Wang, auch Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, sagte, seit der Etablierung des ?10+3“-Kooperationsmechanismus seien die Kompetenz zur Krisenbew?ltigung stets verst?rkt und der Prozess der wirtschaftlichen Integration vorangetrieben worden. Es seien gemeinsam neue Impulse für die Entwicklung geschaffen worden. Die Kooperation in verschiedenen Aspekten habe deutliche Leistungen verzeichnet. Dadurch sei Ostasien weltweit zu einer Region mit der gr??ten Vitalit?t geworden.
Je komplizierter die Situation sei, desto st?rker solle die ?10+3“-Kooperation die St?rungen beseitigen. Die Kooperationsimpulse sollten gemeinsam st?ndig intensiviert und die Entwicklungsbest?ndigkeit solle erh?ht werden. Der Prozess der wirtschaftlichen Integration solle kontinuierlich gef?rdert werden, um die gemeinsame Heimat gut aufzubauen.
Wang Yi betonte, Chinas Wirtschaft zeige eine starke Festigkeit und ein enormes Entwicklungspotential. Egal wie sich die ?u?ere Umgebung auch ver?ndere, werde sich der Haupttenor der langfristigen Aufw?rtstendenz der chinesischen Wirtschaft nicht ver?ndern. Die politische Richtung der hochwertigen Entwicklung und ?ffnung auf hohem Niveau bleibe auch unver?ndert. China wolle der regionalen gemeinsamen Entwicklung mit seiner eigenen Stabilit?t und Entwicklung neue Impulse verleihen sowie neue M?glichkeiten bieten, um gemeinsam eine sch?nere Zukunft für Ostasien zu schaffen.