Die Xixia-Kaisergr?ber in China wurden am Freitag w?hrend der 47. Tagung des Welterbekomitees der UNESCO in Paris in die Liste des Welterbes aufgenommen.
Damit hat sich die Gesamtzahl der Welterbest?tten in China auf 60 erh?ht.
Die Xixia-Kaisergr?ber sind eine Gruppe kaiserlicher Grabst?tten aus der Xixia-Dynastie (Westliches Xia, 1038–1227), die im 11. bis 13. Jahrhundert vom Volk der Tanguten im Nordwesten Chinas erbaut wurden.
Auf einer Fl?che von fast 40 Quadratkilometern umfasst die St?tte vier Arten von architektonischen überresten: neun kaiserliche Mausoleen, 271 untergeordnete Gr?ber, einen n?rdlichen architektonischen Komplex von 0,05 Quadratkilometern und 32 Hochwasserschutzanlagen.
Die Xixia-Kaisergr?ber sind die gr??te, h?chstrangige und intakteste arch?ologische St?tte aus der Xixia-Periode, die bis zum heutigen Tag erhalten geblieben ist.
Rao Quan, Vizeminister für Kultur und Tourismus in China, erkl?rte, dass China seine Verpflichtungen im Rahmen der Welterbekonvention weiterhin konsequent erfüllen, den ganzheitlichen und systematischen Schutz des Kultur- und Naturerbes weiter ausbauen sowie die Kapazit?ten und Standards für die Erhaltung verbessern werde.