Der chinesische Staatspr?sident Xi Jinping hat sich am Dienstag in Beijing mit den in China anwesenden Au?enministern und Leitern der ausl?ndischen st?ndigen Vertretungen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) getroffen. Anlass war die Teilnahme an der Au?enministerkonferenz der SOZ-Mitgliedstaaten.
Dabei sagte Xi Jinping, China habe die SOZ stets als Priorit?t seiner Nachbarschaftspolitik betrachtet. Das Land habe sich dafür eingesetzt, die Organisation zu festigen und zu st?rken, die Sicherheit und Stabilit?t in der Region zu wahren, die Entwicklung und den Wohlstand der Mitgliedsl?nder zu f?rdern und eine enge Gemeinschaft mit geteilter Zukunft aufzubauen.
Xi wies darauf hin, dass der SOZ-Gipfel im laufenden Jahr in Tianjin stattfinden werde. Er erkl?rte sich bereit, sich dort mit den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsl?nder zu treffen, um über die Entwicklung der SOZ zu beraten.
Um der Welt voller Turbulenzen mehr Stabilit?t und positive Energie zu verleihen, solle man laut Xi erstens die ursprüngliche Zielvorstellung bei der Gründung der SOZ nicht vergessen. Aufbauend auf gegenseitigem Vertrauen und gegenseitigem Nutzen als Grundlage für die Zusammenarbeit, Gleichheit und Konsultation als Weg des Miteinanders, Achtung der Vielfalt der Kulturen zur F?rderung von Harmonie und Toleranz sowie der Suche nach gemeinsamer Entwicklung zur Verwirklichung von Win-Win-Situationen und Wohlstand solle man den ?Shanghai-Geist“ weiterleben lassen, um den Weg zum Aufbau einer Gemeinschaft der SOZ mit geteilter Zukunft zu erhellen.
Zweitens sollte auf die Wünsche der Bev?lkerung reagiert werden. Die Mechanismen zur Bew?ltigung von Sicherheitsbedrohungen und -herausforderungen sollen verbessert werden, um den Erwartungen der Menschen an ein friedliches und sicheres Leben gerecht zu werden. Es sollte eine hochwertigere und nachhaltigere Entwicklung erreicht werden, um den Erwartungen der Menschen an ein Leben in Wohlstand und Zufriedenheit gerecht zu werden. Die SOZ-Mitgliedstaaten sollten den Personenverkehr erleichtern und den Austausch zwischen den Menschen f?rdern, um den Erwartungen an ein reichhaltiges geistiges Leben gerecht zu werden.
Drittens gelte es, die Verpflichtungen des Zeitalters zu schultern. Man sollte sich entschieden gegen Hegemonie und Mobbing wehren, damit die Welt multipolarer, gerechter und geordneter werde. Au?erdem solle man an gemeinsamer Konsultation, Gestaltung und Nutzung festhalten, um die wirtschaftliche Globalisierung inklusiver und integrativer zu gestalten. Zudem solle man den Globalen Süden vereinen, um die Schaffung eines gerechteren und vernünftigeren Systems der Global Governance voranzutreiben, so der chinesische Staatspr?sident.