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16-07-2025
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Deutscher Nachhaltigkeitsforscher entdeckt Kulturerbe in Guizhou

(German.people.cn)  Mittwoch, 16. Juli 2025

  


Der deutsche Nachhaltigkeitsforscher Alexander Kuch probiert Miao-Batik und silberne Accessoires an, w?hrend er an der ?Village T“-Modenschau in Kaili in der südwestchinesischen Provinz Guizhou teilnimmt, 5. Juli 2025. (Xinhua)

Mitten im Hochsommer traf der deutsche Nachhaltigkeitsforscher Alexander Kuch in der südwestchinesischen Provinz Guizhou ein, einer Region, die für ihre reiche ethnische Kultur bekannt ist.

Der 30-j?hrige deutsche Vertreter des ESG-Instituts schloss sich 15 jungen Menschen aus aller Welt an, die im Anschluss an das Eco Forum Global Guiyang 2025 auf eine sechst?gige kulturelle Entdeckungsreise gingen, die von der Tsinghua-Universit?t und der Provinz veranstaltet wurde.

Die Reise zeigte die technologischen Grenzen Guizhous und die Praktiken des immateriellen Kulturerbes, darunter Miao-Stickerei, Batik, Silberschmiedekunst und antike Papierherstellung. In Gespr?chen mit den Erben tauschten die Teilnehmer globale Erkenntnisse über die nachhaltige Bewahrung ethnischer Kultur aus.

Beeinflusst von der Faszination seiner Mutter für China, versuchte Kuch, das Erbe des Landes zu verstehen. ?Dieser globale Jugenddialog ist eine Inspiration für meine Nachhaltigkeitsforschung“, so Kuch. ?Es ist eine gro?artige Gelegenheit, von Chinas praktischen Erfahrungen zu lernen.“


Der deutsche Nachhaltigkeitsforscher Alexander Kuch nimmt an der ?Village T“-Modenschau in Kaili, südwestchinesische Provinz Guizhou, teil, 5. Juli 2025. (Xinhua)

Auf dem Xiulitao-Stickereimarkt in Kaili war Kuch von der Miao-Batik fasziniert. ?Ich h?tte nie gedacht, dass ein blau-wei?er Batikschal eine so tiefgreifende zivilisatorische Bedeutung haben k?nnte“, staunte er, als er die Muster nachzeichnete.

Als er etwas über das F?rben mit Indigo auf Pflanzenbasis lernte, stellte er Parallelen zur deutschen Handwerkskunst fest: ?Beide L?nder nutzen ?ko-Techniken wie die Pflanzenf?rbung. Heute schützt Guizhou die Minderheitenkulturen und stellt die Stickerei und Batik der Miao weltweit vor.“

Kuch kaufte einen 280 Yuan teuren Batikschal für sich selbst und zwei weitere als Geschenke – einen helleren für seine Mutter und einen dunkleren für einen Verwandten. ?Meine Mutter studiert chinesische T?pferei. Dieser Schal wird sie an die Wurzeln des alten chinesischen Kulturerbes erinnern.“

?Das andere Familienmitglied hat mir einmal ein traditionelles philippinisches Hemd geschenkt, also bin ich jetzt an der Reihe, ein Stück Romantik aus China zurückzugeben“, sagte Kuch mit einem L?cheln.


Eine internationale Jugendgruppe nimmt an der ?Village T“-Modenschau in Kaili, südwestchinesische Provinz Guizhou, teil, 5. Juli 2025. (Xinhua)

Bei der Modenschau ?Village T“ von Kaili trug Kuch Batik und silberne Accessoires der Miao. Sein Mantel mit den hundert V?geln, ein typisches Kostüm, das nach dem alten Ahnenvogel der Miao benannt ist, schimmerte neben den Modellen der ethnischen Minderheiten und erinnerte an das alte Erbe. Die internationale Jugendgruppe schloss sich in ihren unterschiedlichen Kleidern an und lie? unter Jubel des lokalen Publikums den Laufsteg mit globalen Kulturen gl?nzen.

Kuch interagierte leidenschaftlich mit den Zuschauern: ?Auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen, bringt mich diese Resonanz dem l?ndlichen China n?her. Wenn die Miao-Traditionen ein innovatives Erbe erhalten, erkennen wir, dass die Tradition nicht weit weg ist – sie braucht nur eine neue Perspektive.“

Nach der Show reflektierte er: ?Wenn Guizhous ?Village T‘ die UN-Klimakonferenz erreicht und Technologie alte Weisheit st?rkt, schl?gt die Kultur eine Brücke zur nachhaltigen Entwicklung.“

Für Kuch verwebt China die F?den der Zivilisation zu einer ewigen Wahrheit: ?Die sch?nste Mode wurzelt im kulturellen Boden; die tiefste Resonanz entsteht durch gegenseitige Wertsch?tzung.“

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