Der chinesische Ministerpr?sident Li Qiang hat gemeinsam mit der EU-Kommissionspr?sidentin Ursula von der Leyen an einem Symposium chinesischer und europ?ischer Unternehmer am Donnerstag in der Gro?en Halle des Volkes in Beijing teilgenommen.
Rund 60 Vertreter der chinesischen und europ?ischen Handelskammern und Unternehmen nahmen an dem Symposium teil.
Li Qiang sagte nach den Reden der Vertreter beider Seiten, die internationale Handelsordnung werde derzeit schwer beeintr?chtigt. Die strategische Bedeutung der chinesisch-europ?ischen Kooperation werde weiterhin hervorgehoben. Angesichts des Erstarkens von Protektionismus und Unilateralismus hielten China und die EU gemeinsam am freien Handel fest und wahrten den Multilateralismus. Durch engere Wirtschafts- und Handelskooperation k?nnten beide Seiten eine ausschlaggebende Rolle für die Stabilit?t der wirtschaftlichen Globalisierung und der internationalen Industrie- und Lieferketten spielen sowie der Welt noch mehr positive Impulse verleihen.
China werde die ?ffnung auf hohem Niveau kontinuierlich ausbauen und die Negativlisten für den Zugang ausl?ndischer Investoren weiterhin reduzieren. Der Schutz von geistigem Eigentum und die Gew?hrleistung von fairer Konkurrenz würden verst?rkt. China lade noch mehr europ?ische Unternehmen zu Investitionen in China ein. Die EU solle ein faires, gerechtes und nichtdiskriminierendes Gesch?ftsumfeld für chinesische Betriebe bieten.
Von der Leyen erkl?rte in ihrer Rede, die EU wolle mit dem 50-j?hrigen Jubil?um der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China als Chance die langfristig stabile und gegenseitig nutzbringende Partnerschaft vertiefen. Die EU wolle keine Abkopplung von China und lade chinesische Unternehmen zum Gesch?ftsausbau in Europa ein.