Alle L?nder sollten den Handel mit konventionellen Waffen regulieren und dadurch das Niveau der globalen Sicherheits-Governance erh?hen. Dies sagte der chinesische Botschafter für Abrüstung, Shen Jian, am Montag in Genf auf der elften Konferenz der Vertragsstaaten des Waffenhandelsvertrags (ATT).
Shen erkl?rte, China lehne die Politisierung und Instrumentalisierung des Waffenhandels, die Einmischungen in die inneren Angelegenheiten anderer L?nder oder die Auferlegung diskriminierender Beschr?nkungen sowie die unverantwortliche Verbreitung falscher Informationen ab.
China verfolge einen umsichtigen und verantwortungsvollen Ansatz in Fragen des Waffenhandels und verbessere kontinuierlich seine Politik und seinen Rechtsrahmen für Milit?rexporte, so Shen weiter. China werde auch weiterhin ein entschiedener Verfechter, treuer Umsetzer und aktiver F?rderer des Vertrags sein und sei bereit, mit der internationalen Gemeinschaft die Entwicklungserfolge des Vertrags zu sichern und gemeinsam die globale Regulierung des Waffenhandels voranzutreiben.